Sie nannten sie Christa...

Da hat das Jahr kaum angefangen und das erste Highlight ist bereits Vergangenheit. Die Hochzeitstage in München sind für dieses Jahr schon wieder vorbei. Jetzt wäre das für dieses Jahr also schon mal geschafft. Tut richtig gut, den ersten großen Punkt auf meiner laaaangen to-do-Liste schon so früh im Jahr abhaken zu können. Und mit ein klein wenig Abstand freue ich mich dann sicher auch wieder aufs nächste Jahr.

Für den Moment habe ich aber erst mal genug von miefigen Messehallen und grellem Kunstlicht. Das nächste Wochenende mit Sonnenschein verbringe ich an der frischen Luft.


Konnte ich mir am Sonntagnachmittag so gar nicht vorstellen den Abbau noch am gleichen Abend hinter mich zu bringen, war dann alles halb so wild. Inzwischen sind wir drei, meine Kollegin Katinka Neuner, der Herr Fischer und ich ein eingespieltes Team.



Und selbst bei profanen Tätigkeiten bleibt dem talentierten Goldschmied Zeit seiner unendlichen Kreativität ungehemmt freien Lauf zu lassen...;)
Nein, das ist kein Anfall von moderner Kunst. Hinter diesem von Frau Neuner (seitdem auch unter dem Namen Christa bekannt) liebevollst aus Klebeband und Luftpolsterfolie kreierten Kunstwerk verbergen sich schlicht und einfach unsere Ladenvitrinen. Diese mußten lediglich die 45 minütige Autofahrt in den Laden heil überstehen und wurden dort dann sofort wieder von ihrem kreativen Verpackungskonzept befreit.. Und wie nicht anders zu erwarten. Die Vitrinen haben's ohne Kratzer in den Laden geschafft. Was also will man mehr.