Sonntag, 8. Mai 2011

Gemeinschaftsprojekt nach amerikanischem Vorbild - Schmucktausch à la Delightful Dozen

Die zwölf stylischen Bloggerinnnen von Delightful Dozen
Bildquelle: Delightful Dozen
Beim Stöbern im Netz bin ich auf eine tolle Idee von 12 amerikanischen Bloggerinnen gestoßen, die mir sehr gut gefällt.

Ein Kleid - viele verschiedene Stylingmöglichkeiten
Bildquelle: Delightful Dozen

Die zwölf tauschen ihre Kleider, stylen diese nach ihrem jeweiligen Geschmack und dokumentieren das Resultat dann mittels Foto auf ihrem superschönen Gemeinschaftsblog Delightful Dozen .

Gute Idee das Ganze, war mein erster spontaner Gedanke während des Lesens. Das geht doch sicher auch mit Schmuck, schoss mir nur wenige Momente später durch den Kopf. Und wie immer, wenn mein Gehirn etwas als gute Idee einstuft, kann ich dann auch nicht mehr wirklich lange die Füße still halten. Der Tatendrang beginnt zu drängeln...

... und prompt folgt dann auch schon bald die Verkettung der drei großen kreativen Gs:
Gedacht - Gesagt - Getan.

Zusammen mit meinen vier kreativen Goldschmiedekolleginnen Martina von mabotte, Christine von Kipkalinka, Daniela von Havelmännchen's Werkstatt und Grit von Hand-Werks-Art vom Goldschmiede-bei-DaWanda-Gemeinschaftsblog werde ich die Idee des Schmucktauschprojekts jetzt also in den nächsten Wochen in die Tat umsetzten.

Erste Hürde: die Adressenliste, wer, wann, wem, welches Schmuckstück schickt. Ich mußte leider feststellen, das Erstellen einer solchen Liste ist gar nicht so einfach. Für mich zumindest. Nachdem ich jetzt schon zwei erfolglose Abende damit verbracht habe imaginäre Pakete quer durch Deutschland zu schicken, habe ich mir notgedrungen Hilfe vom mathematisch begabteren Herrn Fischer besorgt. Ich persönlich habs nicht so mit Zahlen und logischem Denken und war schon in der Schule immer eher für die Gestaltung zuständig. Es scheint also kein Zufall zu sein, dass ich Goldschmiedin geworden bin und nicht Bankkauffrau.


Nachdem ich anfangs gedacht hatte, Porto einsparen zu können indem wir immer den Schmuck von zwei Menschen gemeinsam verschicken, bin ich jetzt zur simplen "einfach im Kreis schicken"-Methode zurückgekehrt. Mein mathematisch begabter Göttergatte hat mir an Hand der oben abgebildeten Grafik vorgerechnet, dass meine "Zwei Schmuckstücke in einem Paket"-Methode erstens sehr störanfällig, zweitens genauso teuer ist. Wirklich verstanden hab ich das Ganze zwar nicht, aber was bleibt. Mir geht's da wie mit dem Finanzamt, ich weiß nicht wirklich warum, aber ich weiß, es ist besser darauf zu hören. Also, hiermit ist es offiziell: wie benutzen die "einfach im Kreis schicken"-Methode.

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