Montag, 4. Juli 2011

tff Rudolstadt 2011 - Festival im Regen

Regen, Regen und nochmals Regen. Getreu diesem Motto ist unser diesjähriger Besuch
des tff Rudolstadt im wahrsten Sinne des Wortes ordentlich ins Wasser gefallen.


Nicht wirklich schön, dafür aber warm und trocken. Der diesjährige "Modetrend"
beim Festival hieß ganz klar Gummistiefel und Regenzeug.

Gemeinsam den Naturgewalten trotzen. Erfreulicherweise waren trotz Kälte und Regen
alle Konzerte gut besucht. Da waren die anderen Festivalbesucher anscheinend alle
unserer Meinung. Das beste Mittel gegen Kälte und Regen: tanzen um warm zu bleiben.

Tapfer frierend im Kampf gegen den Allround-Effekt. Nicht einfach nur von oben,
nein, auch von rechts und links und von vorne und hinten. Dank einem für den
Monat Juli erstaunlich frischen  Lüftchen kam der Regen zeitweise
gemeinerdings von allen Seiten gleichzeitig.

 Nein, wir waren nicht so naiv und haben versucht im Regen unsere nassen Sachen
zum Trocknen aufzuhängen. Aber wohin mit den nassen Sachen, wenn es immer
weiter regnet? Im Zelt verbreiten die nasse Sachen nach kürzester Zeit den wenig
erfreulichen, dafür umso intensiveren Geruch nach nassem Hund. Darum haben wir
die nassen Sachen dann doch lieber "außer Haus" zwischengelagert.



Was macht ein Zelthersteller eigentlich mit den Stoffresten, die bei der Herstellung eines
Zeltes so übrigbleiben? Ganz klar: er verarbeitet diese zu Regenjacken und Regenhosen.

Keine Frage. Mit ein klein wenig Sonne wäre das Ganze zugegebenermaßen dann doch
noch ein wenig schöner gewesen. Aber wir haben uns den Spaß trotzdem nicht verderben
lassen. Und der Herr Fischer mußte zugeben, dass man auch in Gummistiefeln
erstaunlich gut tanzen kann.

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