Lieblingsplätze - Die Alte Pinakothek in München


Einer meiner liebsten Plätze zum Seele baumeln lassen in München: Die Steinstufe am Fuße der rückseitigen Wand der Alten Pinakothek. Durch die alt ehrwürdigen Mauern geschützt, sitzt es sich dort auch bei nicht allzu strahlendem Sonnenschein kuschelig wohlig warm. Der perfekte Platz also um an einem der nicht ganz so sonnigen Herbsttage, die in den den nächsten Wochen ganz zweifelsohne wieder vermehrt folgen werden, ein gutes Buch zu lesen oder einfach ein Weilchen entspannt den lieben Gott einen guten Mann sein zu lassen. Im Rücken die wärmende Hauswand, vor einem die große Wiese auf der sich neben tobenden Hunden und flanierenden Menschen auch gerne mal die ein oder andere Gruppe sportlich begeisterter Münchner zum gemeinsamen Schwitzen trifft. Einfach nur schön um für eine Weile mal ganz entspannt die Seele baumeln zu lassen und/oder ganz nebenbei durch Beobachten seinen inneren Horizont zu erweitern ;-). Wußtet ihr z.B. dass man Frisbee auch als Manschaftssport spielen kann? Das Ganze nennt sich Ultimate Frisbee, sieht schweineanstrengend und für den nicht wirklich Frisbee begabten Beobachter, wie z.B. mich, verdammt schwierig und gleichzeitig mächtig unterhaltsam aus.


Wer auf alte Schinken steht, was hier überhaupt nicht despektierlich gemeint sein soll, bin ich selbst doch ein absoluter Fan naturalistischer am Besten noch großformatiger Ölgemälde, hat natürlich außerdem die Möglichkeit, die in der Alten Pinakothek ausgestellten Gemälde von Malern des Mittelalters bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts zu besuchen. Denn eigentlich ist der imposante in den Jahren 1826 bis 1836 von Leo von Klenze im Auftrag von König Ludwig I. errichtete Bau mit seinen zum Verweilen und Sportlen einladenden Rasenflächen ein weltbekanntes Kunstmuseum.

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